Seit Anfang März gehen die Arbeiten am Altarraum weiter.
Zwei Maurer vor der neu aufgemauerten Rippe, die am meistens beschädigt war.
Dipl.-Ing. Böttcher vor der neu aufgemauerten Kuppel.
Edo Saathoff und Gerhard Bruns nehmen die Kuppel in Augenschein.
Der Schlussstein der Kuppel ist noch verdeckt (weiß), er wird von einem Restaurator demnächst untersucht. Eventuell kann man dann das Alter des Baus ermitteln.
Weitere Ansicht des Schlusssteins.
Besichtigungsgruppe oberhalb der Kuppel.
Die Kuppel von oben. Wo der Zollstock endet, war das
1 qm große Loch.
Anfang April 2010: Das Baugerüst ist entfernt worden.
Die Dachöffnungen wurden geschlossen.
Die Maurer arbeiten an der Versorgungstür.
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Dieser Schlussstein wurde jetzt im Gewölbe des Altarraums freigelegt.
Diese Malerei kam nach vorsichtigem Entfernen von ca. 8 – 10 Anstrichschichten zum Vorschein und ist noch so gut erhalten, dass wir diese auch weiterhin erhalten wollen. Vielleicht ist es eine der ersten Fassungen des Schlusssteines.
Seit dem 12. April wird der Altarraum von Mitarbeitern der Firma Arens (Saterland) neu verputzt.
Dabei wird holzgebrannter, 24 Monate eingestampfter Marmorkalk aus Bayern (Altmannstein) verwendet.
Die Putzschicht wird 3 cm dick aufgetragen.
Mai 2010 - der Putz ist überall aufgebracht.
Jetzt muss der Putz trocknen.
Dafür ist ein Bautrockner aufgestellt.
Wenn alles gut durchgetrocknet ist, können die Maler ans Werk gehen.
Der Altarraum wird neu gestrichen.
Der restaurierte Schlussstein im Gewölbe des Chorraumes.
Noch ist der Altar eingepackt. (Juli 2010)
Wir haben einen Notausgang bekommen im neuen Altarraum.
Die Restauratorin bei der Arbeit am wieder geöffneten Altar.
29. August 2010: Wiedereröffnung des Altarraumes. Der Kindergottesdienst singt ein Lied.
v.l.: B.Haffke, Landessuperintendent Dr. Klahr, Claudia Brüggemann (Leiterin des Amtes für Bau- und Kunstpflege in Aurich), M.Haffke
